Nach wenigen Wochen Bauzeit ist die neue Fischtreppe am Kubacher Wehr in der Weil fertig gestellt worden. 260.000 Mark wurden investiert, um den Fischen die freie Wanderung in der Weil ab sofort zu ermöglichen. Dieses bisher unüberwindliche Wehr ermöglicht jetzt vor allem den Äschen sich nach weiter oben zu verbreiten. Bisher- war dieses gerade für diese Fischart eine unüberwindliche Barriere. Das Freienfelser Wehr ist von alleine etwas abgesackt und bildet für Forellen, Äschen und Lachse kein allzu großes Hindernis, so dass der Weg bis Weilmünster-Audenschmiede offen ist. Wir werden dafür sorgen, dass auch die restlichen Wehre in der Weil in absehbarer Zeit umgebaut oder vielleicht auch abgerissen werden.

Durch Einladung der Jagdgenossenschaft Freienfels fand am 30.12.2000 der 2. Teil der Grenzbegehung statt.

Nachdem bereits der 1. Teil im Jahre 1998 unter großer Anteilnahme stattfand, entschloss sich der Jagdvorstand auch die 2. Hälfte der Grenzwanderung durchzuführen.

Treffpunkt zur Begehung war um 10:00 Uhr am ehemaligen Bahnhof.

Vor drei Jahren schloss Annemarie Roszko ihr kleines Lebensmittelgeschäft. Damit haben vor allem die älteren Einwohner von Freienfels etwas verloren, denn es war bestimmt praktisch nicht erst mit dem Bus nach Weilburg oder Weinbach fahren zu müssen, nur um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Außerdem war meine Großmutter immer zu einem kleinen Gespräch bereit. 38 Jahre lang führte sie das Geschäft, das seit 1925 bestand, nachdem sie es 1958 nach dem Tod ihrer Mutter Anna Schneider übernommen hatte.

Die Freienfelser Jagdgenossenschaft lud ein

Seit mehr als drei Jahrzehnten fand wieder eine Grenzwanderung durch die Gemarkung Freienfels statt, wobei am 02.01.1999 die südliche Route Friedhof, Jungewald, Sauwasen, Hammerod (Grillhütte) gewandert wurde.

Vor 40 Jahren, das heißt genau am 1. August 1955, wurde die Zweigstelle der Kreissparkasse des Oberlahnkreises in Freienfels eröffnet. Die Leitung wurde dem damaligen Gemeinderechner Rudolf Schmidt übertragen. Ab dem 1. Juni 1967 unterstützte Frau Hedwig Ludwig ihren Vater bei der Wahrnehmung der Kassengeschäfte.